Podcasts zur internen Kommunikation

Warum werden Podcasts zunehmend für die interne Kommunikation genutzt?
Die täglichen Besprechungen im Büro und die informellen Gespräche an der Kaffeemaschine sind weggefallen. Wie stellt man sicher, dass man alle Mitarbeitenden gut informiert? Wie und über welche Kanäle bringt man die Botschaft rüber? Wie stellt man sicher, dass die Mitarbeitenden motiviert und beteiligt bleiben?
Manche Unternehmen haben hiermit mehr Erfolg als andere. Es wird viel über das Intranet oder per E-Mail informiert. Ein interner Newsletter wurde lange Zeit genutzt, um die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten, aber man merkt so langsam, dass dies immer weniger effektiv ist.

Die Vorteile von E-Mails:

Die Nachteile von E-Mails:

Obwohl die meisten Menschen Podcasts hauptsächlich hören, um etwas Neues zu lernen oder um Spaß zu haben, fügen immer mehr Unternehmen und Organisationen den Podcast zu ihrem internen Kommunikationsmix hinzu. Der Einsatz von Podcasts in der internen Kommunikation hat in letzter Zeit zugenommen und bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Kanälen.

Die Vorteile von Podcasts:

Das Intranet oder der Newsletter erreicht vielleicht deine älteren Mitarbeitenden, aber junge Leute konsumieren lieber Video und Audio. Deshalb ist es mit einem internen Podcast einfacher, die schwierigste Zielgruppe zu erreichen. Podcasts sind besonders bei den 15- bis 40-Jährigen beliebt.
Ein Podcast fühlt sich so nah an, weil man sofort die Stimme einer bekannten Person hört. In diesem Fall zum Beispiel direkte Kolleg:innen oder Vorgesetzte. Viele Anwender:innen erwähnen als einen der positiven Aspekte eines Podcasts, dass sie es lieben, für eine Weile vom Bildschirm weg zu sein.

Podcasts hört man bis zum Ende

Untersuchungen zeigen, dass Podcasts häufig ganz bis zum Schluss angehört werden. 80 % der gestarteten Podcasts werden abgehört. Das ist eine enorme Reichweite, vor allem wenn man sie mit einem Video auf YouTube oder Facebook vergleicht, wo der Anteil nicht mehr als 40 % beträgt.
Ein Podcast kann auch ganz einfach geteilt werden; ein eingebetteter Beitrag im wöchentlichen Newsletter eignet sich dafür sehr gut. Man kann den Link auch privat freigeben, so dass nur Personen innerhalb der Organisation den Podcast anhören können.

Was hört man in einem internen Podcast?

Man kann einen Podcast nach Belieben erstellen. Denk an eine/n CEO, welche/r Fragen von Mitarbeitenden beantwortet, oder eine Reportage bei einem der Mitarbeitenden, der/die selbst einen Eindruck davon gibt, was er/sie jeden Tag im Beruf so macht.
Das Zuhören selbst ist das, was am meisten an Podcasts geschätzt wird. Wir können es nicht oft genug wiederholen: In einer Zeit, in der die Menschen jeden Tag noch mehr Zeit hinter einem Bildschirm verbringen und viele Videocalls führen, ist der Podcast eine angenehme Abwechslung. Keine Bildschirmzeit mehr! Man kann den Podcast anhören, wann immer es passt, z. B. beim Sport, Putzen oder unterwegs. Man ist nicht mehr an einen Computerbildschirm gebunden.
Und vielleicht das Wichtigste: Es motiviert! Sich selbst und die Mitarbeitenden. Es gibt Raum, um positive Nachrichten, Tipps und Erfolge zu teilen. Und wie viel Spaß macht es auch den Mitarbeitenden, an einem Podcast zu einem bestimmten Thema teilzunehmen?
Möchtet ihr auch mehr über den Einsatz eines Podcasts für die interne Kommunikation erfahren? Dann würden wir gern von euch hören.
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